Was Monika Gruber mit Vaterstetten verbindet? In diesem Fall: Strähnen, Prosecco und nach eigener Aussage ein kleines „Termin-Kuddel-Muddel“. Nachdem die Kabarettistin ihren Besuch in einem Friseur-Salon in Vaterstetten auf Instagram öffentlich gemacht hatte, hat sie uns auf Nachfrage nun noch ein paar Details verraten.
Vaterstetten ist demnach nicht ihr Stammrevier. Eigentlich lässt sich Gruber, die im Landkreis Erding wohnt, in Ottobrunn vom Stylist ihres Vertrauens die Haare machen. Kundin ist sie nach eigenen Angaben schon seit mehr als zehn Jahren, noch aus der Zeit, als dieser einen Salon in Erding hatte. Nach seinem Wegzug sei sie ihm „wie es sich für ein richtiges Groupie gehört“ nach Ottobrunn gefolgt.
Der Ausflug nach Vaterstetten kam laut Gruber wegen eben jenes „Termin-Kuddel-Muddels“ zustande. Ihr Friseur habe ihr angeboten, extra an einem Samstag in den Salon nach Vaterstetten zu kommen. Gemacht wurden Strähnen. Dazu gab es auf dem Handy, „wie immer“, Hegers neueste kulinarische Kreationen zu sehen. Vor dem Geschäft wurde außerdem ein Glas Prosecco geschlürft.
Wie und wo auch immer – jetzt hat Frau Gruber die Haare schön. Im Hintergrund des Fotos erkennen Ortskundige den Vaterstettener Bahnhofsplatz.

