Gedreht in Baldham

von edithreithmann

Der Film heißt “Der Hund begraben” und läuft seit 23.03. im Kino. Wir berichteten von den Filmaufnahmen im Herbst mit den Schauspielern Justus von Dohnányi und Juliane Köhler. Gedreht wurde im und am Wald zwischen Otterweg und Hasenweg in Baldham. 
In der deutschen schwarzen Komödie “Der Hund begraben” wird ein Vater von seiner Familie weniger geliebt als der zugelaufene Hund, woraufhin er das Tier aus Versehen überfährt. Das Drehbuch schrieb Sebastian Stern. Er hat auch Regie geführt. Stern ist gebürtiger Deggendorfer und hat nach seinem Studium an der HFF München bereits für den Film “Die Hummel” den Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsregisseur erhalten.

Und das ist die Handlung: Anfangs hielt der nicht mehr arbeitende Hans (Justus von Dohnányi ) die Vorstellung, einen Straßenhund in seine Familie aufzunehmen, noch für eine gute Idee. Aber bald hat er den Eindruck, dass dem Tier von seiner Familie, insbesondere seiner Frau Yvonne (Juliane Köhler), viel mehr Zuneigung geschenkt wird als ihm selbst. Er fühlt sich in seinem eigenen Zuhause zunehmend überflüssig.

Richtig problematisch wird die Sache allerdings erst, als er den Hund von einem Tag auf den nächsten nicht mehr aufzufinden ist. Außerdem taucht ein hilfsbereiter Fremder auf, gespielt von Georg Friedrich, der die Dinge zusätzlich verkompliziert.

Der Titel des Films Der Hund begraben von Sebastian Stern orientiert sich an der deutschen Redewendung “da liegt der Hund begraben”  und soll auf die eigentliche Ursache eines Problems verweisen.

In München ist der Film in folgenden Kinos zu sehen:

Neues Arena, Hans-Sachs-Straße 7, Telefon 089-2603265

Neues Rex, Agricolastraße16, Telefon 089-562500

Rio Palast, Rosenheimer Straße 46, Telefon 089-486979

weitere Informationen unter: http://www.filmstarts.de/kritiken/251669.html