Braucht unsere Gesellschaft religiöse Werte?

von Catrin Guntersdorfer

Um brisante Themen geht es beim Salon Zukunft Heimat am kommenden Sonntag (13.10.) im Kleinen Theater Haar. Diskutiert werden die Bedeutung der Religion für unsere Gesellschaft und die Trennung von Staat und Kirche, wie sie manche Kreise fordern. Gäste sind der Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz, der evangelische Theologe, Pfarrer und Autor Klaus-Peter Jörns, die Direktorin der Stiftung Bildungszentrum der Erzdiözese im Freisinger Kardinal-Döpfner-Haus, Claudia Pfrang, sowie Assunta Tammelleo, 2. Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit München.

Anzeige

Ausgangslage des Gesprächs ist die Tatsache, dass die Religionen gern ins Feld geführt werden, wenn es um sinnstiftende Instanzen geht, die die Gesellschaft zusammenhalten. Zugleich sind die westlichen Industriegesellschaften heute in hohem Maß säkularisiert. Mit Podiumsgästen, aber auch mit dem Publikum diskutiert werden sollen Fragen wie: Tragen Religionen wirklich zu einer humanen und friedlichen Gesellschaft bei oder sind sie bis heute Teil einer weltanschaulichen Polarisierung, unter der viele Länder leiden? Wie könnte ihr Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog im 21. Jahrhundert aussehen? Es moderiert Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler.

 

„Glaube, Liebe …?“ – Braucht unsere Gesellschaft religiöse Werte?

Salon Zukunft Heimat im Kleinen Theater Haar

Sonntag, 13. Oktober 2019, 11 bis 14 Uhr

Kleines Theater Haar, Casinostr. 75, 85540 Haar

Freier Eintritt, freie Platzwahl,  Anmeldung per E-Mail an info@fachberatung-heimatpflege.de