Ab April sind im Rathaus Grasbrunn, Lerchenstraße 1, zu den regulären Öffnungszeiten 25 Gemälde, allesamt Öl auf Leinwand, unter dem Titel „Der Impressionismus lebt“ mit Werken von Henri Lallemand zu besichtigen. Die Ausstellung wird am 1. April um 18 Uhr mit einer Vernissage im Rathaus eröffnet.
Henri Lallemand wurde kurz nach Kriegsende im bayerischen Donautal als Kind einer französischen Mutter und eines bayerischen Vaters geboren. Schon als Jugendlicher war er von der Malerei der Impressionisten begeistert, und das ist bis heute so geblieben. Nach dem Kunststudium in München und ersten Ausstellungen lebte und arbeitete er lange in Frankreich, wo ihm u.a. der Jury-Preis der Stadt Paris für seine Werke verliehen wurde; es folgten Jahre in Spanien und Portugal. In Deutschland ist Henri Lallemand Preisträger der renommierten Jean-Gebser-Akademie für Bildende Künste.
Seine Vorbilder sind die Altmeister Renoir, Monet, Manet und Caillebotte, aber auch die Impressionisten Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth. Besonders angetan hat es ihm aber der Spanier Joaquin Sorolla aus Valencia. In der Ausstellung sind rund 25 Gemälde zu besichtigen, allesamt Öl auf Leinwand.

