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Eine mehr oder weniger kleine Geschichte der Gemeinde Vaterstetten

von Gastautor

Die Menschen wandern schon sehr lange durch die Landen, die heute die Gemeinde Vaterstetten ausmachen. Schon um 700 v.Chr. konnte man Siedlungen nachweisen. Zu der Zeit befand sich dieser Teil in der frühen Eisenzeit, noch bevor die Römer hier Kolonien gründeten. Die Siedlungen waren zu dieser Zeit schon von Mauern geschützt und Gräber waren wie schon in der Bronzezeit Hügelgräber. Die schriftlich erfasste Geschichte von Vaterstetten begann dann um die Zeitenwende, als die Römer in das Land zogen. Da verfasste zum Beispiel auch Tacitus seine Schriften über die Germanen, in denen er darauf hinwies, wie gerne die Germanen sich beim Glücksspiel, dass man auch bei den Besten Casino Boni von 2022 finden kann, um Kopf und Kragen spielten.  Langsam aber sicher breitete sie sich bis an den obergermanischen rätischen Limes aus und auch das Gebiet um Vaterstetten wurde Teil des Römischen Reiches.

Das Mittelalter und die Bajuwaren

Nachdem die Macht der Römer geschwunden war und die Völkerwanderung die Gebiete um Vaterstetten mit einer sehr gemischten Bevölkerung gefüllt hatte lebten Römer, Hunnen und Germanen in dieser Region. Mit der Zeit verschmolzen sie zu dem Volk der Bajuwaren, dass uns den Namen von Bayern beschert hat. Der Ort wurde von dem Geschlecht der Vater gegründet. Tony Sloterman, der Besitzer des Casino Bonus Finder meint, dass dies ein sehr passender Name ist für die Urväter der Stadt. Der Name der Bajuwaren stammt wohl von einem alten keltischen Stamm, den Boiern. Das Volk der Bajuwaren ist aber nicht nur keltischen Ursprungs, es gab eine Reihe von Völkern, die sich im Gebiet ansiedelten und die dann langsam zu einem Volk verschmolzen. Das passt zu der heutigen vorherrschenden Meinung, zu dem was ein Volk ausmache kann. Viele Bayern wollen auch römische Wurzeln in Ihren Fürsten sehen, wie so jeder in Europa sich gerne mit der Macht der Römer in Verbindung brachte.

Ein weiterer Mann, der sich gerne als Kaiser von Rom sah, war auch der Besitzer des Ortsteils Weißenfeld, auch Wizzinvelt genannt. Der Kaiser des Heiligen römischen Reiches, Heinrich der III. wusste die Region um Vaterstetten schon damals so zu schätzen, dass er nach seinem Tod seine Frau damit beauftragte sorgfältig darauf zu achten, wo und in welcher Hand die Rechte auf den Besitz von Weißenfeld landeten.

Spätmittelalter in Oberbayern

Als Martin Luther dann seine Thesen veröffentlichte, wurde er auch in Bayern und in der Region des heutigen Vaterstetten zu einem Brennpunkt des Religionskampfes und der Gegenreformation. Der Papst in Rom versprach aber dem damaligen Herzog von Bayern Wilhelm dem IV. Geld und Besitz der Kirche in Bayern, was dann Bayern zum Bollwerk der Kirche Roms in Deutschland machte, das es noch heute ist.

Die Neuzeit und der Aufstieg zum Verwaltungssitz der Gemeinde

Nachdem die Eisenbahn in Bayern Einzug gehalten hatte, wurde auch München mit Rosenheim verbunden. Das sorgte auch für den Anschluss von Vaterstetten ans Netz der Eisenbahn und die Bevölkerung begann nun langsam anzusteigen. Diese Anstiege der Bewohnerzahl wurden durch die beiden Weltkriege unterbrochen. Das wichtigste Ereignis in der Gemeinde war hier der Absturz eines Bombers im Wald zwischen Ottendichl und Vaterstetten. Nach dem Krieg ging es dann mit der Bevölkerungsexplosion erst so richtig los. Vaterstetten wurde immer größer und 1978 wurde es dann Namensgeber der Gemeinde, da mittlerweile Vaterstetten die wichtigste Siedlung geworden ist.